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von Kai Burghard

Lanzarote! Früher haben wir dort jeden Winter verkürzt, dann kamen die Kinder…
Nun haben Carsten, Kiwi und Kai endlich mal wieder die Drachen kurz gepackt und es ging ab auf die Kanaren.
Wie immer kam das reservierte Auto mit schriftlich bestätigtem Dachträger ohne Dachträger.
Nach ein paar Tapas war das dann auch geregelt und ein phantastischer Urlaub konnte beginnen,
Fliegen, Sonne, Baden, Natur, Essen, Trinken und Relaxen 

Noch von früher her kenne ich Enrico, Drachenflieger aus Bielefeld, der vor 20 Jahren den Trott in
Deutschland gegen das Leben auf der Insel eintauschte. Inzwischen hat er sich in Tao, an den Rand
des Naturschutzgebiets im Norden der Insel eine Finka mit Palmengarten gebaut, mit Aussicht auf die
Famara Klippe und den zugehörigen Startplätzen bei Teguise. Und wir konnten bei Ihm übernachten,
besser geht nicht!

Fliegerisch ging Mala oft und gut und hoch, Mirador del Rio mit Flug über dem Meer und Wettrennen
mit der Fähre von Orzola, Top Landen in Macher.

Den Wind darf man auf der Insel nach wie vor nicht unterschätzen. Kiwi hat das gleich beim ersten
Flug- Versuch gemacht, mir ist es bei der letzten Landung passiert. Zwischendrin hat Carsten Auf- und
Abbauen geübt, bei viel Wind recht unentspannt.

Aber starten, fliegen und landen bei dem laminaren Wind, zwischen 30 und 60km/h ist einfach genial.

Einziger Wermutstropfen war, die Klippe ging mal wieder nicht, da müssen wir wohl mal wieder kommen…