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Die beiden Fliegerclubs (DFC und GSC Hochries-Samerberg) zusammen mit der "Flugschule Hochries"
und dem Tandemunternehmen "Flugerlebnis Chiemgau" (ebenfalls vom Samerberg) luden am 9. Mai
(Vatertag) ein zur Eröffnung der Flugsaison Hochries 2013.

Für diesen Tag hatte sich die Natur ihr schönstes Kleid angezogen - mit einem saftigen Grün am Landeplatz
übersäät mit einem Heer von Löwenzahn, dazu weiß-blauer Himmel und Reste von Schnee am Gipfel...

Mit einer präzisen Wetterprognose von unserem Wetterpropheten Stefan Hörman ('Gleitsegelwetter')
gelang uns dann noch eine Punktlandung: In der Früh leichter Regen am Landeplatz und dann
herrlichstes Wetter bis spät in die Nacht hinein. Untertags leichter Föhn, der durch den
Bayerischen
Wind mehr als kompensiert wurde, bedeutete Rückenwind am Gipfel und immer wieder gute Start-
bedingungen
mit Wind von vorn am Nordstartplatz.

Landeplatz und Hütte waren Dank Piotr's in langen Winternächten von Hand gefertigter Devotionalien
auch aus dem Orbit mit bloßem Auge als Flugplatz zu erkennen.
Dabei waren u.a. zwei Landepunkte ausgelegt (einer für Drachen-, einer für Gleitschirmflieger),
die es zu treffen galt, wobei eine Landung auf dem Punkt mit einem Freigetränk am Abend belohnt wurde.
Dies gelang letztlich drei Drachenfliegern, wobei Felix Rust mit einer stehenden Landung seines Starren
im Zentrum des Punktes ebenso viel Applaus bei den Zuschauern erntete, wie Dieter Kattenbeck, der mit
einem spektakulären Landeanflug knapp über der Grasnabe das Zentrum nur unwesentlich verfehlte.
Besonders anzuerkennen ist die Leistung von Christian Ecke (einer unserer Jungen Wilden), der erst vor
3 Jahren mit dem Drachenfliegen begonnen hatte und den Zielpunkt ebenfalls gerade noch traf.

Statt sich auf den Zielpunkt zu konzentrieren punktete Gundram Hoffmann für den DHV-XC (Online-Contest).
Er flog von der Hochries übers Inntal zum Wendelstein und weiter bis zum Spitzingsee.
Auf seinem Heimweg zum Samerberg ließ ihn allerdings die Thermik im Stich und so landete er sicher in Bayerisch Zell,
von wo ihn dann seine Clubkameraden abholten.

Das anschließende gesellige Beisammensein von Drachen- und Gleitschirmfliegern, gewerblichen Fliegern und Fliegerclubs
mit abendlichem Dinner an der Clubhütte wurde von den Wettermachern sehr großzügig unterstützt. So konnte noch
bis in die Abendstunden am sonnigen Landeplatz Gegrilltes und andere Köstlichkeiten (Dank an Christian Maier und Robert Quall 
sowie Kati u. Peter Schrödl) verzehrt und das beste Lande-Bier gefunden werden.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle auch alle Helfer insbesondere Maria Brandl (mit Richi Niedermaier) und Christa (mit Rudi Frommelt)!

... und hier das FSDS (Flieger Suchen Das Superlandebier) Ergebnis:

Zu erwähnen ist vielleicht noch, dass die 8 Punkte für das Auerbräu hauptsächlich auf ein, vielleicht verzweifeltes, Votum mit 6 Punkten zurückgeht :-)

Wer sich noch an die Nummern des Doppel-Blind-Versuchs erinnert:

1 - Augustiner Hell, 2 - Paulaner Pils, 3 - Flötzinger Hell, 4 - Maxlrainer Hell, 5 - Augustiner Edelstoff, 6 - Paulaner Hell, 7 - Auerbräu Hell