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Wann: 3. Okt 2019
Wo: Levico Terme
Veranstalter: DFC Hochries

Vier Tage Vier Flüge! 

FS 20191004 159088

Das Wetter auf der Nordseite der Alpen war mehr als bescheiden, während auf der Südseite Sonnenschein vorhergesagt war. Auch wenn, wie bei dieser Wetterlage föhnige Tendenzen angekündigt waren haben sich einige Clubmitglieder und Freunde noch Mittwoch Abend oder Donnerstags auf den Weg gemacht. Mani Kain war als Vorhut bereits einen Tag vorher da.

Das lange Wochenende und die besagten Wetteraussichten haben leider nicht nur uns zu einer Reise in den Süden bewogen, was sich in einer etwas angespannten Lage auf den Straßen gezeigt hat. Wohl dem, der am Vorabend oder einen Tag später an bzw. abreisen konnte...

Einige von uns waren wirklich herrschaftlich untergebracht. Das Grand Hotel Imperial inmitten von Levico Terme, umgeben von einem schönen Park und mit Sauna und Hallenbad im Haus, waren schon ein ganz besonderes, wenn auch ungewöhnliches, Ambiente für unsere "Flugreise". Oft sieht dies ja ganz anders aus. Die, die kein Zimmer mehr bekommen haben oder nicht dort absteigen wollten waren in der Nähe untergebracht, so dass es kurze Wege waren, um gemeinsam loszuziehen. Marc hat sich am Campingplatz am Ort eingecheckt, hatte aber mit seinem Mobil auch eine sehr schöne Unterkunft.

Die früh angereisten haben den Tag der deutschen Einheit trotz schwierig vorhergesagten Bedingungen gleich zu einem Flug nutzen können. Die Situation vor Ort war gut und so haben wir unsere Drachen aufgebaut und sind bei gutem Startwind über den schönen Naturstart abgehoben. Es war zwar ganz und gar kein ruhiger Herbstflug aber dafür wurden wir mit sehr schönen ein- bis zweistündigen Flügen belohnt. Das Grinsen in den Gesichtern am Landeplatz war allgegenwärtig!

Die kommenden Tage waren thermisch nicht einfach und so hat man sich schon gut anstrengen müssen um nicht direkt zum Landeplatz zu segeln aber "a bisserl was geht immer" und so hatten wir auch an diesen Tagen noch schöne Flüge wenn auch nicht mehr so ausgiebig wie am ersten Tag. Aber wir sind an jeden Tag zum Fliegen gegangen! Wenn das keine gute Ausbeute ist! Der große Landeplatz (bzw. die große Wiese neben dem eigentlichen Landeplatz) und schöner Wind haben zu guten Landungen geführt, und wie wir wissen, hebt das die Stimmung bei uns Drachenfliegern enorm!

In der Sauna ist man dann nochmal richtig ins Schwitzen gekommen.

Italien hat uns in gewohnter Weise mit gutem Essen und netten Leuten verwöhnt. Der Hausherr von ein paar von uns hat uns zu einem Aperitif in seinen Keller geladen, und die Einladung für den nächsten Tag haben auch gleich ein paar von uns dazu genutzt, spontan noch einen Tag zu verlängern...

Es war mal wieder ein sehr schöner Clubausflug und jeder, der nicht dabei sein konnte, kann sich auf Franks und Manis schönen Bilder ansehen, wie es denn so gewesen ist.

 


 

Wann: Fr 28.9. bis Mi 3.10.2018
Wo: Slovenien Tolmin
Veranstalter: DFC Hochries

 

 

 
die Idee für das Ziel unseres diesjährigen Clubausflug hatte Mario: Tolmin in Slowenien.
 
Die schöne Natur, um den Fluss Soca hat uns dann die Tage vor dem Tag der Deutschen Einheit, so manche schöne Aussicht beschert. Leider nur einmal von oben, da an den anderen Tagen der Wind zu stark war, um sicher in die Luft zu kommen.
Aber neben der Landschaft wurden auch die örtlichen kulinarischen und bierbrauerischen Qualitäten getestet und für gut befunden.
Es hat Spaß gemacht!
Bis bald
Achim
p.s. Entschuldigung für den etwas zu kurz geratenen Artikel - der ursprüngliche etwas längere ist leider in den unendlichen Weiten des Internets verschollen.

 

 

Wann: 1.12.2017
Wo: Grainbach - Alpenrose
Veranstalter: DFCHochries

 

Eine arme jämmerliche, aber großherzige Gestallt hat die Besucher unserer diesjährigen Weihnachtsfeier in Empfang genommen. Die erbetene milde Gabe hat unser Mani Krampus nämlich noch ganz großzügig aufgerundet und dem Kranken- und Bürgerhilfe-Verein e.V. gespendet - Vergelts Gott!

Der Krampus hat natürlich eine Begleitung gehabt (oder war es umgekehrt?) - auf jeden Fall war zu seiner Linken ein Nikolaus, der starke Ähnlichkeit mit unserem Dieter hatte! Die zwei haben versucht die Wünsche der Anwesenden zu erfüllen und verteilten kleine Geschenke (ein Dank an die Sammler und Spender - besonders hervorzuheben Joachim, der von seinem Arbeitgeber "Schatt Dekor" einige Schätze gestiftet bekommen hat).

Dieter und Frank als alter und neuer Vorsitzender haben in Ihrer kurzen Ansprache sehr richtig festgestellt, warum wir uns getroffen hatten: Um Zeit mit Menschen zu verbringen, die den Traum vom Fliegen teilen. Und das wurde dann auch noch bis spät in die Nacht hinein gemacht. So manch eine Begrüßung ließ darauf schließen, dass man sich "schon ewig" nicht mehr gesehen hatte und so war es klar, dass bei gutem Essen und stimmungsvoller Musik alle Anwesenden einen lustigen und unterhaltsamen Abend erlebt haben.  

Eine schöne Vorweihnachtszeit und ebenso schöne und geruhsame Feiertage wünschen wir Euch allen

Der Vorstand des DFCHochries-Samerberg

 

 

Und weil es unserem Mani so wichtig war, in diesem Jahr zu zeigen, dass Weihnachten mehr ist als Geschenke kaufen - hier die über 100 Jahre alte Antwort des Kolumnisten Francis Church auf die Frage der achtjährige Virginia O’Hanlon: "Gibt es einen Weihnachtsmann?"

„Virginia, Deine kleinen Freunde haben nicht recht. Sie sind angekränkelt vom Skeptizismus eines skeptischen Zeitalters. Sie glauben nur, was sie sehen: Sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können. Aller Menschengeist ist klein, Virginia, ob er nun einem Erwachsenen oder einem Kind gehört. Im Weltall verliert er sich wie ein winziges Insekt. Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu erfassen und zu begreifen. Ja, Virginia, es gibt einen Weihnachtsmann.

Es gibt ihn so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue. Und Du weißt ja, dass es all das gibt, und deshalb kann unser Leben schön und heiter sein. Wie dunkel wäre die Welt, wenn es keinen Weihnachtsmann gäbe! Sie wäre so dunkel, als gäbe es keine Virginia. Es gäbe keinen Glauben, keine Poesie – gar nichts, was das Leben erst erträglich machte. Ein Flackerrest an sichtbarem Schönen bliebe übrig.

Aber das ewige Licht der Kindheit, das die Welt erfüllt, müsste verlöschen. Es gibt einen Weihnachtsmann, sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben. Gewiss, Du könntest Deinen Papa bitten, er solle an Heiligabend Leute ausschicken, den Weihnachtsmann zu fangen. Und keiner von ihnen würde den Weihnachtsmann zu Gesicht bekommen. Aber was würde das schon beweisen?

Kein Mensch sieht ihn einfach so. Das beweist gar nichts. Die wichtigsten Dinge bleiben meistens Kindern und Erwachsenen unsichtbar. Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen. Trotzdem gibt es sie. All die Wunder zu denken – geschweige denn sie zu sehen –, das vermag nicht der Klügste auf der Welt. Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.

Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen. Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter. Warum? Weil es einen Schleier gibt, der die wahre Welt verhüllt, einen Schleier, den nicht einmal die größte Gewalt auf der Welt zerreißen kann. Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften. Dann werden die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.

„Ist das denn auch wahr?“, magst Du fragen. Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und nichts beständiger. Der Weihnachtsmann lebt, und er wird ewig leben. Sogar in zehn mal zehntausend Jahren wird er da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.


Frohe Weihnacht, Virginia!

Dein Francis Church


 

Unser Mani hat das Geld, das er bei unserer Weihnachtsfeier erbeten (man könnte auch sagen, per Nötigung erhielt) großzügig aufgerundet und an den ökumenischen Kranken- und Bürgerhilfe Verein Bernau gespendet:

 

 

Herzlichen Dank Mani.